Vorstand Bezirks- und Kantonalpartei, Arbeitsgruppe Energie
Martin Stalder
Lehre als Physiklaborant,
El.Ing.FH, Energieing. NDS,
selbständiger Energieberater, Kernthema Energieeffizienz
Geboren am 30. 6. 1960 in Baar ZG
2004-2008 Bezirkspräsident Grünliberale Knonauer Amt
Mitglied Kantonalvorstand Grünliberale
Mitglied Arbeitsgruppe Energie der Grünliberalen
Das ist mir an der Politik wichtig
Mich interessieren (nachhaltige) Lösungen, nicht Positionen. Über die
Politik sollen Rahmenbedingungen für langfristig vorausschauendes und
nachhaltiges Handeln geschaffen werden. Denn dies kann das kurzfristige
und eigennützige Denken der Wirtschaft nicht leisten. Ansonsten baue ich
auf eine gut funktionierende Marktwirtschaft, die die Innovationen
bringt, die wir zur Lösung unserer Probleme brauchen.
Das fasziniert mich an den Grünliberalen
Jenseits vom Links-Rechts-Schema sachbezogen und
lösungsorientiert grünliberale Politik machen zu können.
Dafür engagiere ich mich im Leben
Mir sind eine intakte Umwelt und ein respektvoller und
verantwortungsbewusster Umgang mit den Mitmenschen
wichtig. Diese Dinge sind für mich massgebend für eine hohe
Lebensqualität. Deshalb engagiere ich mich in meinem Beruf
für einen schonenden und effizienten Umgang mit
Ressourcen. Dabei denke ich nicht nur an Energie und
Rohstoffe, sondern auch an Wissen und Kompetenzen, die
andere in die gemeinsame Arbeit einbringen können.
Dafür brauche ich am meisten Zeit
Beziehungen pflegen und ein paar meiner Ideen und Wünsche
Realität werden lassen.
Das bedeutet für mich „daheim“
An einem Regensonntag ein Buch lesen, faulenzen, den
Hobbys nachgehen. und zu wissen, dass ein geliebter Mensch
in der Nähe ist. Mit Freunden gemütlich zusammen sein.
Einfach ein Ort, wo ich weiss, dass ich verstanden werde.
Das ist mein Lieblingszitat
Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen,
durch die sie entstanden sind.
(Albert Einstein)
Das möchte ich noch sagen
Ich denke, es ist an der Zeit, dass wir beginnen an
qualitativem anstelle von quantitativem Wachstum zu
arbeiten. Was uns hierfür noch fehlt, ist jedoch eine
gemeinsame Idee, was wir unter Qualität, insbesondere
Lebensqualität, verstehen.