Aktuell

Die Positionen der glp Knonauer Amt, Medienmitteilungen, Leserbriefe, Informationen zu den Lokalwahlen und der Newsletter der Kantonalpartei.

Events

Ronald Alder (glp, Liste 4) stellt sich vor

Klimaabgabe schafft Arbeitsplätze

Ronald Alder lebt mit seiner Familie seit bald 20 Jahren im schönen Ottenbach. Die Kombination von Umwelt- und Wirtschaftsanliegen ist ihm sehr wichtig, weil sie nachhaltige Lösungen schafft. Statt mehrere Milliarden Schweizer Franken an erdöl- und erdgas-exportierende Länder zu zahlen, investieren wir besser in erneuerbare Energien. Sie bremsen den Klimawandel und sichern und schaffen Arbeitsplätze bei Handwerkern und Unternehmen. In der Schweiz wurden in den letzten 10 Jahren über 57‘000 neue Arbeitsstellen in diesem Bereich geschaffen. Zu diesen Themen hat Ronald Alder verschiedene Vorstösse im Kantonsrat eingereicht. Dank der Rückvergütung der Klimaabgaben bringt klimafreundliches Verhalten mehr Geld ins Portemonnaie. Gerne möchte Ronald Alder im Nationalrat dazu beitragen, dass den vielen Worten nun endlich Taten folgen.

Ein weiteres seiner Kernanliegen ist die Gesundheitspolitik. Der medizinische Fortschritt macht es möglich, dass immer mehr Eingriffe „ambulant statt stationär„ durchgeführt werden können. Dies dient den Patientinnen und Patienten, da sie noch am gleichen Tag nach Hause gehen können und spart Kosten. Leider gibt es in unserem Gesundheitssystem finanzielle Fehlanreize, die diesen Wandel behindern. Zu oft sind die stationären Behandlungen im Spital kostendeckend, die ambulanten jedoch nicht.

Auf nationaler Ebene müssen darum Anreize geschaffen werden, die die Verlagerung von stationär zu ambulant vorantreiben. Zudem wird er sich dafür einsetzen, dass die wohnortnahe Grundversorgung sichergestellt ist.

Wählen Sie darum Ronald Alder in den Nationalrat.

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Nicole Beck-Taubenest (Senior glp, Liste 23) stellt sich vor

Klimaschutz, Gleichberechtigung und Eigenverantwortung

Nicole Beck-Taubenest, *1963, ist in der Romandie aufgewachsen und hat in Bern Ökonomie studiert. Seit 30 Jahren ist sie im Gesundheitswesen tätig und arbeitet als Marketing-Consultant in einer selbst gegründeten Agentur. Sie wohnt mit ihrem Mann und der gemeinsamen bald erwachsenen Tochter seit nun 20 Jahren in Aeugst a. A.. Sie ist ferner gewähltes Mitglied der Sozialbehörde in ihrer Wohngemeinde und designierte Präsidentin der GLP Sektion Knonaueramt, Nachfolgerin von Hans Wiesner.

Neben ihrer langjährigen Tätigkeit im Gesundheitswesen war sie über zwei Jahrzehnte Prüfungsexpertin und Prüfungsleiterin in der Höheren Berufsbildung. In ihrem langjährigen Engagement in der Berufsbildung erlebte sie, dass Bildung nicht nur das Aneignen von Schulstoff, sondern auch von persönlichen und sozialen Kompetenzen bedeutet. Daraus entsteht das Bewusstsein für eine gesellschaftliche Verantwortung für heute und morgen.

Nicole Beck kandidiert bei den senior GLP für den Nationalrat auf Platz 8. Sie hat sich für die GLP entschieden weil…
… sich die GLP zum Erhalt unserer Lebensgrundlage für den Klimaschutz einsetzt.
… sich die GLP für eine Gesellschaft, in der alle Menschen gleichberechtigt und frei sind, engagiert. Das bedingt die Gleichstellung der Geschlechter, die Gleich-behandlung von Ehepaaren und eingetragenen Partnerschaften sowie die Öffnung der Ehe für alle.
… sich die GLP für eine Sozialpolitik, welche auf Eigenverantwortung mit Solidarität basiert, engagiert. Staatliche Unterstützungen müssen bedarfsgerecht erfolgen.

Grünliberale Knonaueramt

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Timon Alder (jglp, Liste 29) stellt sich vor

Ein Fan von Nachhaltigkeit

Ich bin aufgewachsen in Ottenbach und habe schon als Kind viel Zeit in der Natur verbracht. Dabei habe ich gelernt, meine Umwelt wertzuschätzen und zu respektieren. Mit dieser Einstellung bin ich nun auch politisch aktiv. Ich setze mich für liberale Lösungen ein. Liberal bedeutet für mich, auf die Umwelt und auf kommende Generationen zu achten. Deshalb bin ich ein Fan von Nachhaltigkeit.

In der Schweiz leben wir nicht nachhaltig. Wir stossen zu viele Treibhausgase aus und befeuern dadurch den Klimawandel, welcher das grösste Problem unserer Zeit ist. Die Politik hat den Umweltschutz in der vergangenen Legislatur verschlafen. Es ist Zeit, dass sie endlich Massnahmen ergreift und die Verantwortung nicht weiter auf Individuen abwälzt. Noch können wir den Klimawandel mit Lenkungsabgaben aufhalten. Wenn wir jedoch noch länger warten, ist es bald zu spät und nur Verbote helfen noch weiter. Dies gilt es aus liberaler Sicht zu verhindern. Ausserdem können wir mit Investitionen in Innovationen und erneuerbare Energie Arbeitsplätze und Wertschöpfung im Inland schaffen. Damit übernehmen wir eine Vorreiterrolle und unsere Wirtschaft wird langfristig gestärkt.

Abgesehen vom Umweltschutz setze ich mich für eine wirksame Drogenpolitik und eine Legalisierung und Regulierung von Cannabis ein, damit wir nicht weiter Geld in die Strafverfolgung verschwenden und Steuereinnahmen an den Schwarzmarkt verschenken.

Timon Alder, Junge Grünliberale, Liste 29, Ottenbach

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Thomas Beck (Senior glp, Liste 23) stellt sich vor

Energiewende durch wirtschaftliche Anreize

Thomas Beck, *1954, ist Tierarzt und hat im Zweitstudium Psychologie studiert. Er arbeitet seit vielen Jahren zusammen mit seiner Frau als Marketing-Consultant im Gesundheitswesen, wohnt in Aeugst am Albis und ist Vater einer Tochter.

Bei seinen Reisen hat Thomas Beck immer wieder realisiert, in welchem Paradies wir in der Schweiz leben. Hunger, Krieg, Gewalt, massive Arbeitslosigkeit und Umweltzerstörung, Bestechung, Behördenwillkür etc. sind hier zum Glück kein Thema.

Thomas Beck ist sich bewusst, wie viel Kleinarbeit von Vielen es gebraucht hat, dass wir unter so guten Bedingungen leben können und möchte seinen Beitrag dazu leisten, dass dies auch in Zukunft so bleibt.

In der Jugend und auch noch relativ lange im Erwachsenenleben schlug sein Herz links und grün … Nach vielen Jahren Berufstätigkeit als Selbstständiger und vielen Reisen sieht er heute manches anders, sieht er wie wichtig der persönliche Beitrag ist und dass Wohlbefinden und Aufgehobensein in der Welt zum grossen Teil das Ergebnis selbstverantwortlichen Handelns sind.

Thomas Beck als Kandidat und Co-Präsident der senior GLP repräsentiert…
...eine Partei, deren Hauptanliegen ‚grün‘ ist, die jedoch nicht mit einem fundamentalistisch grünen ‚Habitus‘ auftritt.
...eine Partei, die für Benachteiligte eintritt wo nötig, aber dagegen ist, dass Subventionen mit der Giesskanne ausgeschüttet werden.
...eine Partei, welche die Energiewende durch wirtschaftliche Anreize und nicht durch staatliche Reglementierung herbeiführen möchte.

Grünliberale Knonaueramt

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Hans Wiesner (Senior glp, Liste 23) stellt sich vor

"Die Weichen auf Zukunft stellen"

Auf meinen Bergwanderungen erlebe ich hautnah, wie die Firnfelder und Gletscher in den letzten 20 Jahren an Grösse und Dicke massiv eingebüsst haben. Das Gipfelkreuz des einst wunderschön firnbedeckten Titlis steht seit zweit Jahren auf einem Schotterhaufen. Im Türlersee schwamm ich noch diese Woche in 22 Grad warmem Wasser! Wie kann man nur über all das hinwegsehen?
Leider haben diese Beobachtungen im Nationalrat noch zu keinen sichtbaren Erkenntnissen geführt: Konsequent wurden in den letzten vier Jahren von der bürgerlichen SVP/FDP/CVP-Mehrheit sämtliche klimapolitische Vorstösse abgeschmettert und die längst fällige Flugverkehrsabgabe wiederholt erfolgreich verhindert. Während wir mit dem Auto, Bahn und Bus mit Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer kräftig zur Kasse gebeten werden, zahlen Fluggesellschaften bis heute nicht einmal sechzig Rappen für den Liter Treibstoff! Dafür wurden von denselben Nationalräten Waffenexporte nach Saudi-Arabien unterstützt und auch die dringend notwendige Revision der AHV brachten sie noch nicht auf die Reihe!
Mit den Wahlen vom 20. Oktober können und müssen wir Politiker nach Bern wählen, die im Sinne der Bevölkerung der Natur und dem Leben auf lange Sicht Sorge tragen und vor allem auch der künftigen Generation eine intakte, lebenswerte und sichere Schweiz garantieren.

Aus diesem Grund finden Sie meinen Namen auf der Liste 23 der Grünliberalen Senioren.
Hans Wiesner
Präsident Grünliberale Knonaueramt

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Bruno Imthurn (Senior glp, Liste 23) stellt sich vor

“Sauberes Trinkwasser und gesunde Böden”

Bruno Imthurn, 1955, ist ordentlicher Professor für Reproduktionsmedizin und gynäkologische Endokrinologie an der Universität Zürich sowie Direktor der Klinik für Reproduktions-Endokrinologie und Leiter des Kinderwunschzentrums am Universitätsspital Zürich. Er wohnt in Aeugst am Albis.

Bruno Imthurn setzt sich ein für sauberes Trinkwasser und gesunde Böden, das heisst für eine nachhaltige Welt.

Was meint er damit?

Nun, unsere Bauern stehen immer mehr unter Druck. Einerseits sollen sie gesunde Nahrungsmittel für uns produzieren, andererseits dürfen diese kaum etwas kosten. Viele Konsumenten wählen nämlich das billigste Produkt. Dies hat die Industrialisierung der Landwirtschaft stark begünstigt … mit allen vorteilhaften wirtschaftlichen, aber leider auch negativen Folgen für unsere Umwelt. Beispiele dafür sind unsere Böden und unsere Gewässer, die langsam, aber sicher und für lange Zeit durch Pestizide vergiftet werden. Die Trinkwasserverantwortlichen schlagen Alarm. Zunehmend müssen Trinkwasserfassungen wegen Pestizidverunreinigungen geschlossen werden. Um diese Missstände zu beheben, dafür setzt sich die GLP mit grosser Energie ein. Der Pestizideinsatz muss massiv gesenkt werden. Kritische Substanzen gehören ganz verboten. Selbstverständlich ist sich die GLP bewusst, dass das für die Landwirtschaft nicht einfach ist. So müssen allfällige Ertragsverluste in einer Übergangszeit finanziell kompensiert werden.

Grünliberale Knonaueramt

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LESERBRIEF
Klimapolitik - Schlagworte statt Taten

Zum Leserbrief im Anzeiger vom 11. Juli 2019

Die Klimaerwärmung ist sichtbar und spürbar. Das Wasser im Zürisee hatte bereits Anfang Juli 25 Grad und der Katzensee war mit 29 Grad sogar seichwarm. Am Vrenelisgärtli gibt es keinen Firnschnee mehr und letzten Sommer mussten wir im Amt für die Trinkwasserversorgung auf Seewasser zurückgreifen wie noch nie.
Während die FDP wenigstens verbale Ansätze zeigt, beschränkt sich die Umweltpolitik der SVP auf Schlagworte und Angriffe auf Personen, die sich für eine verantwortungsvolle Klimapolitik einsetzen. So leider auch der Leserbrief von Toni Bortoluzzi. Roger Köppel zieht durch das Amt und geizt nicht mit den Wortschöpfungen Klima-Diktatur und Klima-Hysterie. Davon sind wir jedoch weit weg.
Wenn in den Räten über eine längst fällige Luftverkehrsabgabe diskutiert wird, oder im Kantonsrat grünliberale Vorstösse zu Kunststoffsammeln, Photovoltaik auf öffentlichen Gebäuden oder eine Holzschnitzelheizung im Schützenhaus Albisgüetli behandelt werden (die Liste liesse sich um 20 Umweltvorstösse verlängern), haben wir es nicht mit Klima-Hysterie, sondern pragmatischen, sachlich präsentierten Anliegen zu tun. Sie sind nicht von linker Ideologie, sondern von weitsichtiger Umweltverantwortung geprägt und schaffen Arbeitsplätze. Leider finden diese auch bei der SVP durchs Band keine Zustimmung.
Wenn einmal aus irgendeiner Ecke ein wirklich hysterischer Klimavorstoss daherkommen sollten, können wir das gerne hier diskutieren. Bis dann bleiben «Klima-Diktatur» und «Klima-Hysterie» hetzerisch verwendete Wahlpropaganda.

Hans Wiesner
Alt-Kantonsrat glp
Bonstetten

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